Unsere Sprache wird von den Ausdrucksweisen unterschiedlicher gesellschaftlicher Bereiche geprägt.
Besonders der Sport hat einen eigenen Jargon entwickelt, der längst über Stadien, Sportplätze und Fachredaktionen hinausreicht.
Klemens Weilandt nimmt den Sportjargon kritisch unter die Lupe. Er zeigt, wie sich sprachliche Gewohnheiten verfestigen, Bedeutungen verschieben und fragwürdige Formulierungen in den allgemeinen Sprachgebrauch eindringen.