Die Helisee-Saga - eine fantastische Reise zu den magischen Wurzeln der Schweiz
Während Königin Bertha im 10. Jahrhundert das geschundene Königreich Burgund erbittert gegen einfällende Mauren und Hunnen verteidigt, droht im Verborgenen eine ganz andere Gefahr. Direkt neben unserer Realität existiert Helisee - ein verwunschenes Feenland voller uralter Mythen, das untrennbar mit der Schweizer Landschaft verwoben ist.
Als der Hirtenjunge Ernestus im düsteren Wald von Nuithônia einen geheimnisvollen weissen Feenstein entdeckt, bricht seine Welt schlagartig zusammen. Das Relikt zieht finstere Mächte an: Keine Geringere als die sagenumwobene Feenkönigin Helva jagt das Kleinod mit aller Macht - denn mit ihm steht und fällt das Schicksal des gesamten Landes.
Ernestus wird zum Gejagten. Erbarmungslos zwischen den Fronten der Wirklichkeit hin und her gerissen, muss der junge Mann tödliche Abenteuer überstehen. Gleichzeitig steht seine Liebe zur Schmiedetochter Anathêna auf dem Spiel, in deren Adern verbotenes Feenblut fliesst. Können sie den Untergang ihrer Heimat verhindern?
Mit dem Erscheinen des dritten Teils sind die ersten drei Bände der Saga erstmals im Paket und zum Vorzugspreis erhältlich. Diese umfangreiche Erzählung stösst Tore zu den magischen Wurzeln der Schweiz auf; sie führt in verzauberte Wälder und an ritterliche Höfe, in schaurige Sümpfe und in kristallene Grotten. Sie flüstert in poetischem Ton von einer zauberhaft beseelten Natur und beschwört mit prallen Bildern rauschende Feste, mysteriöse Bräuche und heldenhafte Gestalten. Dabei erschliesst sie eine Welt, die ganz vertraut ist und doch immer wieder verblüffend neu, und die voller Sagenzauber und Mythenpracht steckt. Ein opulentes Lesevergnügen, welches die Heimat mit neuen Augen schauen lässt.
Mittelerde am Gantrisch
Was brauchen wir Hobbits und das Auenland? Wir haben ja den Gantrisch?
Martin Kohler, Bibliothek für Gestaltung, Bern
«Helisee entführt seine Leser in eine fremde Welt, die - wenn man sich darauf einlässt - nicht mehr so einfach zu verlassen ist.» Manuela Hahn, «Lesenswertes aus dem Bücherhaus»