Schmerz ist real und oft komplexer, als wir denken. Wer ihn besser versteht, kann neue Wege im Umgang damit entdecken.
Warum tut es weh? Und was hilft, wenn Beschwerden bleiben? Die Schmerzexpertin Dr. Rachel Zoffness erklärt, wie körperliche Prozesse, Gedanken, Gefühle und das soziale Umfeld gemeinsam beeinflussen können, wie wir Schmerz erleben. Ihr biopsychosozialer Ansatz erweitert den Blick auf chronische Schmerzen und zeigt, warum Körper und Psyche nicht getrennt voneinander betrachtet werden sollten.
- Verständliche Einblicke in das biopsychosoziale Schmerzmodell
- Neue Perspektiven auf chronische Schmerzen, Migräne und Rückenschmerzen
- Konkrete Strategien für den Alltag
- Patient:innengeschichten, die komplexe Zusammenhänge nachvollziehbar machen
- Ein Ansatz, der Körper, Psyche und Lebensumfeld zusammendenkt
Anhand verständlicher Erklärungen und berührender Geschichten aus der Behandlungspraxis macht Zoffness komplexe Zusammenhänge greifbar: Welche Rolle können Stress, belastende Erfahrungen oder Isolation spielen? Und welche konkreten Strategien können Betroffene im Umgang mit Migräne, Rückenschmerzen und anderen anhaltenden Schmerzen erproben?
Ein fundierter, zugewandter Wegweiser für alle, die ihre Schmerzen besser verstehen und gemeinsam mit medizinischen Fachpersonen neue Möglichkeiten der Behandlung erkunden möchten. Denn Schmerz ist individuell und auch der Weg zu mehr Lebensqualität kann unterschiedlich aussehen.
Schmerz verstehen, Schmerz überwinden
Wir alle erleben früher oder später Schmerzen - seien es Rückenschmerzen, die Geburt eines Kindes oder die Leiden eines alternden Körpers. Niemand entkommt dieser Erfahrung. Doch was, wenn alles, was Sie bisher über Schmerz wussten, gar nicht stimmt?
Lange Zeit wurde angenommen, dass Schmerz eine rein körperliche Erfahrung ist, die mit Verletzungen oder gebrochenen Knochen einhergeht. In Wahrheit ist Schmerz jedoch sehr viel komplexer. Unser Gehirn kreiert Schmerz basierend auf körperlichen Empfindungen, unseren Emotionen, Erwartungen und unserem Umfeld. Das bedeutet, dass wir Schmerz auch deutlich besser kontrollieren können: Denn wenn das Gehirn sich verändern kann, kann es auch der Schmerz.
Ein Buch, das Millionen von Schmerzpatienten neue Hoffnung schenken wird - und endlich die richtigen Antworten liefert.