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Barbara Schindelhauer engagiert sich seit 2004 international für eine fröhliche und unverkrampfte Mathematik mit Kinderaugen - als Chance für eine glückliche Kindheit und für mehr Bildungsgerechtigkeit.
Ihr Anliegen ist es, dass sich das natürliche Interesse von Kindern an Mustern, Zahlen und Zusammenhängen ohne Zeitdruck und ohne Lücken zu einem soliden mathematischen Grundverständnis entwickeln darf. Dieses Verständnis beugt späteren Problemen in der Schule vor und erhält die Freude am Lernen. Besonders am Herzen liegt ihr, dass die frühe Kindheit eine kostbare und unbeschwerte Zeit bleibt - für die Kinder ebenso wie für die Erwachsenen, die sie begleiten.
Barbara Schindelhauer versteht das kindliche Interesse an Mathematik als große Chance für Bildungsgerechtigkeit und eine gesunde Entwicklung - vorausgesetzt, man nimmt konsequent die Perspektive der Kinder ein und betrachtet ihre Welt (und die Mathematik) mit Kinderaugen.
Angestoßen wurde dieses Engagement durch ihre beiden Kinder und deren Kindergartenfreunde - und durch das Feuerwerk an Ideen und Erfahrungen, das ihre ersten Reisen ins Zahlenland entfachten, weit über Mathematik hinaus. Dieses ganzheitliche, ko-konstruktive Konzept basiert auf dem viel beachteten Forschungsprojekt des Erziehungswissenschaftlers Dr. Gerhard Friedrich. Barbara Schindelhauer wurde seine Co-Autorin und unterstützt pädagogische Fachkräfte im In- und Ausland mit praxisorientierten Fortbildungen, Weiterentwicklungen und Umsetzungshilfen - unter anderem an deutschen Schulen in Südamerika sowie in Projekten karitativer Organisationen in Afrika.
Heute ist sie international in Netzwerken und auf Konferenzen tätig, auch im Bereich der frühen Sprach- und Leseförderung.
Mit "Mein Garten ist ein Viereck" veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbilderbuch zu diesem Thema. Es richtet sich ebenso an Familien und entstand gemeinsam mit dem australischen Mathematiklehrer Mark Hansen. Die englische Ausgabe "My Garden is a Square" erscheint bei der gemeinnützigen Organisation CALEC in mehreren Sprachen.
Weitere Informationen unter www.ifvl.de
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